Im Schneideraum sind wir inzwischen beim Mittagessen angekommen. Die erste Mahlzeit gibt es im Gefängnis, um halb zwölf. An anderen Orten wird da noch gefrühstückt. Die Stadt, haben wir gelernt, hat keinen einheitlichen Rhythmus, sie hat viele, sich überlagernde und kreuzende Rhythmen. Alles passiert immer und es ist oft schwer, ein Hauptthema zu erkennen.
Wir haben schon vor Monaten begonnen, ...
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